Vom verheißungsvollen Schwan zum ausgesaugten Kokon: Ein Akt der totalen Preisgabe
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Da hing ich, in makellosem Weiß – eine Farbe, die alles andere als Unschuld bedeutete. Wissen? Ich hatte keine Wahl. Angekettet am Hals war ich gezwungen, mich vollständig zu entblößen, jede letzte Scham preiszugeben. Es muss ihn erregt haben, mich in dieser hilflosen, zuckenden Pose zu sehen, ein willenloses Bündel aus Fleisch und Erwartung. Im Nachhinein wünschte ich mir manchmal, ich hätte diese Grenze nie überschritten. Er verpackte mich komplett, von den Schultern bis hinab zu den Fußknöcheln, in enges Tape – ein gefangengenommener Kokon, ihm auf Gedeih und Verderb ausgeliefert. Kennt ihr das Sprichwort „Zu Tode gekitzelt“? Bei mir war es „Zur völligen körperlichen Erschöpfung gekitzelt“, mit allem, was sich dafür an Werkzeugen anbot. Anschließend schnitt er mich aus diesem engsitzenden Tape-Panzer heraus, nahm mich hart und ohne Rücksicht, drängte seinen Schwanz tief in meinen Rachen, entlud sich darin und ließ mich dann einfach zurück – benutzt, ausgelaugt, ein leeres Gefäß. Aber dieses eine Zugeständnis, diese süße Belohnung am Ende, die habe ich mir in vollen Zügen genommen und genossen.

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