Vom Zuhörer zur Besamten: Wie mich der Liebhaber meiner Stiefmutter komplett vollpumpte
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Meine Stiefmutter hat einen neuen Mann an ihrer Seite, und gerade testen die beiden jeden Tag lautstark die Grenzen der Bettfedern. Das sind Geräusche, die man nicht ständig ertragen möchte – eine Ansage, die ich ihrem Kerl auch direkt gemacht habe. Ich traf ihn allein in der Küche an und forderte ihn auf, es etwas dezenter anzugehen. Er grinste nur und meinte, er würde jetzt eh das Haus verlassen. Also dachte ich, ich hätte wieder meine Ruhe. Da meine Muschi aber schon ungeduldig pulsierte, machte ich es mir auf meinem Bett gemütlich und begann, an meiner feuchten Spalte zu spielen. Ich war kurz davor, zu kommen, als ich bemerkte, dass ihr Fickfreund mich heimlich beobachtete. Ihm war die Situation sichtlich peinlich, aber offenbar machte sie ihn auch unglaublich scharf – in seiner Hose zeichnete sich bereits ein dicker, harter Prall ab. Ich zog ihm die Hosen sofort runter, und sein massiver Schwanz stand steif wie ein Pfahl. Was für ein Monster! Nach den Geräuschen zu urteilen, musste er verdammt gut im Bett sein, und genau das wollte ich jetzt selbst erleben. Zunächst zögerte er, doch dann konnte er nicht widerstehen und rammte seinen dicken Fickprügel blank in mich hinein. Ein überwältigendes Gefühl – und er konnte wirklich abartig gut vögeln. Wir fickten in verschiedenen Stellungen, und ich wollte unbedingt seine ganze Wichse abbekommen. Schließlich spritzte er mich von oben bis unten mit einer riesigen, klebrigen Ladung voll und bedeckte meinen gesamten Körper mit seinem Sperma.

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