Waldlust und plötzliche Flucht: Fast erwischt beim Outdoor-Sex-Abenteuer
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Geplant war eigentlich nur ein ruhiger Waldspaziergang, doch die abgeschiedene Atmosphäre und die naturbelassene Umgebung weckten sofort meine animalischen Triebe. Die Vorstellung, an einem öffentlichen Ort, an dem jederzeit Wanderer hätten auftauchen können, meinen Begleiter zu spüren, machte mich scharf. Ohne zu zögern ging ich vor ihm in die Knie und nahm seinen Schwanz tief in den Mund. Während ich ihm einen gierigen, nassen Blowjob verpasste, warf ich immer wieder ängstliche Blicke über die Schulter – jedes Rascheln im Laub ließ mein Herz schneller schlagen.
Doch das war nur das Vorspiel. Packend drehte er mich um, drückte mich mit dem Gesicht gegen eine raue Baumrinde und nahm mich doggystyle, hart und fordernd von hinten. Ich biss mir auf die Hand, um mein lautes Stöhnen zu unterdrücken, denn die Intensität des Fickens war kaum auszuhalten. Zum Höhepunkt zog er seinen prallen Penis heraus und spritzte mir einen dicken, weißen Straßen Sperma über den entblößten Arsch. Der Kontrast seiner klebrigen Ladung auf meiner Haut inmitten des Waldes war absurd aufregend.
In diesem Moment entdeckte ich zwei Spaziergänger in der Ferne, die sich unserem Ort näherten. Der Adrenalinschub war immens – Hosen schnell hochgezogen, Kleidung geflickt und dann ab durch die Büsche. Ein knappes Entkommen, aber das prickelnde Risiko machte das wilde Waldvergnügen nur noch geiler.


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