Zungen und Begierde: Wie wir uns in 69 gegenseitig zum Höhepunkt leckten
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Die Luft zwischen uns knisterte vor Spannung, als wir uns auf dem Bett Auge in Auge gegenüberlagen. Unsere Gesichter waren nur einen Hauch voneinander entfernt, dein Blick ein Mix aus fieberhafter Neugier und unverhohlenem Begehren. Ich schloss die winzige Lücke, und unsere Münder trafen sich in einem anfangs zaghaften, dann ungestüm gierigen Kuss. Meine Hände begannen, über deine nackte Haut zu streifen, während ich dich sanft auf den Rücken drückte. Meine Zunge startete eine genüssliche Erkundungstour – sie glitt von deinem Hals hinab zu deinen Brüsten, wo ich jeden deiner harten Nippel ausgiebig umkreiste, daran sog und mit den Lippen zupfte. Dein leises, kehliges Stöhnen trieb mich an, und ich spürte, wie sich deine Finger in meinem Haar vergruben. Unaufhaltsam wanderte mein Mund weiter nach unten, bis ich schließlich zwischen deinen gespreizten Schenkeln landete. Ich atmete tief deinen erregten, moschusartigen Geruch ein, bevor ich mit der Zungenspitze zum ersten Mal über deine bereits triefend nassen, geschwollenen Schamlippen strich. Ich leckte dich ausdauernd und hingegeben, fand deine empfindliche Klitoris und ließ dich mit jedem Kreisen und Saugen heftiger zittern. Dann drehtest du dich um, und wir manövrierten uns in die 69er-Position. Plötzlich lag dein Gesicht über meiner eigenen, tropfend feuchten Spalte, und ich spürte sofort den heißen, gierigen Druck deiner Zunge, die mich ebenso erbarmungslos bearbeitete, wie ich es bei dir tat. Wir verloren uns völlig in diesem wechselseitigen Verschlingen, unser Stöhnen und Schmatzen wurde zu einem lauten, unkontrollierten Konzert, bis wir schließlich gleichzeitig in einen heftigen, wellenartigen Orgasmus stürzten, der uns beide zitternd und außer Atem zurückließ.

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