Anonyme Lust: Ein Fremder füllt mein Gesicht und meine Maske mit seinem Sperma – und ich schlucke alles!
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Der Bass dröhnt durch den Raum, Stroboskopblitze zerreißen die Dunkelheit in schnellen, grellen Schnipseln. In dieser anonymen Masse, wo jeder hinter einer Verkleidung steckt, brodelt eine ungezügelte, primitive Gier. Mein Blick fängt ihn ein – einen Mann mit einer schwarzen Halbmaske, dessen Augen wie glühende Kohlen durch den Nebel brennen. Ohne ein Wort gehe ich auf ihn zu, greife seinen Arm und ziehe ihn in eine noch dunklere, abgeschiedene Ecke, wo das Gedränge nachlässt. Ich lasse mich vor ihm auf die Knie fallen, öffne seinen Hosenbund und ziehe seine Kleidung nach unten. Sein Penis schießt hervor, bereits steif und pulsierend, bereit für das, was kommt. Ich nehme ihn tief in meinen Mund, umschließe seinen Schaft, taste mit meiner Zunge die empfindliche Eichel ab und spüre, wie er unter meinen Lippen noch härter und größer wird. Sein leises Stöhnen ist mein Soundtrack. Seine Hände greifen nach meinem Kopf, er übernimmt das Tempo und rammt seinen Schwanz wieder und wieder in meinen Rachen, bis sein ganzer Körper sich versteift. Plötzlich zieht er ihn heraus, richtet seine Spitze auf mein Gesicht und entlädt sich mit einem unterdrückten Schrei. Ein warmer Schwall seines Samens spritzt mir über die Wangen, tropft vom Kinn und bespritzt meine eigene Maske, bis sie klatschnass ist. Ich blicke zu ihm hoch, ein breites Grinsen unter der klebrigen, weißen Schicht, lecke mir genüsslich die Lippen sauber und hauche: ‚Ein perfektes Dessert.‘ Bevor ich verschwinde, nehme ich seinen erschlaffenden Penis noch einmal in den Mund, um ihn sauber zu lecken und jeden letzten Tropfen zu schlucken. Dann stehe ich auf, wische mir nicht einmal das Gesicht ab, und tauche zurück in die wogende, anonyme Menge der Maskenparty.

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