Supermarkt-Raubzug mit Zucchinifick – Das fette Ende scheiterte, das schlanke Ende ließ mich kommen!
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Ich war mal wieder auf Einkaufstour im Supermarkt, diesmal auf der Jagd nach einem Gemüse, das noch dicker war als meine übliche Banane. Mein Blick blieb an einer strammen, saftig grünen Zucchini hängen – genau das Richtige, um meine tropfende, geile Fotze zu stopfen. Kaum zu Hause angelangt, riss ich mir die Klamotten vom Leib und warf mich aufs Bett, die Beine schon weit gespreizt. Zuerst versuchte ich, das dicke Ende dieser prallen Gurke in mich zu rammen, aber es war einfach zu breit, es quetschte sich nicht rein. Ich stöhnte laut vor Frust, aber ich ließ mich nicht unterkriegen. Also griff ich nach dem dünneren Ende, schob es langsam, Stück für Stück, in meine nasse, heiße Fotze und begann, mich selbst zu ficken. Ich legte mich auf den Rücken, spreizte meine Schenkel noch weiter und stieß mir die Zucchini immer tiefer in meine Fickmuschi. Ich fickte mich schneller, härter, bis mein Körper zu zittern begann und ich mit einem lauten, schamlosen Schrei in meinen Höhepunkt explodierte. Danach nahm ich die Zucchini, leckte sie genüsslich ab, schmeckte meine eigene, salzige Saftigkeit und grinste. Beim nächsten Mal nehme ich vielleicht… eine Aubergine!

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